Mein Blog und ich


Shortcut

zum Aufbau des Blogs:
Da gibt es die normalen Rezepte – jeweils in super-kurzer und super-ausführlicher Fassung.
Die gibt’s auch in
PDF-Form zum Ausdrucken.

Dann gibt es die Exkurse – hier kommt alles rein, was mit Auswärts Essen zu tun hat.
Baukasten heißt alles, was ein Grundrezept beinhaltet, auf das ich mich an anderer Stelle noch einmal beziehe.
Und was es mit dem Album auf sich hat, kann man hier nachlesen.

Und ja… einen Menschen kann man nicht shortcutten – bei Interesse bitte den Text lesen :)


Über mich…

Hmm, wie soll ich anfangen…? Um ehrlich zu sein, hab ich Personenbeschreibungen schon in der Volksschule nicht recht leiden können. Nach dem Motto: „Ihre Augen sind braun. Sie trägt eine Brille. Sie hat braune Haare.“. Trifft zwar in meinen Fall alles zu, aber das ist für Sie als Leser wohl kaum von Belang.
Nein, damals in der Volksschule mochte ich die Bildgeschichten am liebsten. Es ging immer um einen äußerst korpulenten, älteren Herren mit Glatze, und um seinen Dackel, den putzigen, kleinen Waldi. Und der tat nichts lieber als auf abenteuerlichste Weise seinem Herrchen das tägliche Grillhendl streitig oder gleich ganz abspenstig zu machen. Ich erinnere mich, einmal biss er den Ober, der gerade das dampfende Huhn auf einem Silbertablett über dem Kopf zum Tisch balancierte, ins Wadel. Vor Schmerz laut aufjaulend, ließ der das Tablett fallen, das Huhn lernte doch noch fliegen und landete – wie von dem schlauen Hündchen geplant – punktgenau in dessen Futternapf, wo es augenblicklich vertilgt wurde.
Aber bevor Sie sich jetzt fragen, was das alles mit einem Foodblog zu tun hat: Schon damals machte es mir Spaß, detailreich zu schildern, wie der Herr am Restauranttisch sitzt und ihm bei dem Gedanken an die knisternd-knusprige, perfekt gewürzte Haut, das saftige Fleisch der Haxerl und den cremigen Erdäpfel-Vogerl-Salat (von mir dazu gedichtet) das Wasser im Mund zusammenläuft.

Und bei Walt Disney’s „Schneewittchen“ mochte ich die Szene am liebsten, in der es (im Prinzessinnenkleid wohlgemerkt) einen Pie für die Zwerge bäckt. Mit der Gabel ein Muster in den Mürbteig-Rand zu drücken, kam mir damals unglaublich cool vor.
Warum die grüngewandete Fee Flora aus „Dornröschen“ allerdings die Eier samt Schale in den Kuchenteig rührte, war mir schon immer unbegreiflich.

Heute studiere ich Ökologie.
Was den Speisezettel schon manchmal einschränken kann, auch wenn man den Vorträgen nur mit einem Ohr zuhört. Genaugenommen darf man nicht mehr viel essen:
Keine Garnelen, denn die Zucht dieser zerstört die Mangrovenwälder. Keinen Thunfisch, weil sich in den Schleppnetzen nicht nur Delphine verfangen, sondern diese den Meeresboden zusätzlich in eine Schutthalde verwandeln, wenn sie darüber hinweg geschleift werden.
Kein Nutella und auch keine Chips, denn das dafür benötigte Palmöl kommt von Plantagen, für die die tropischen Moore herhalten müssen. Apropos Tropen: Kein Tofu aus brasilianischen Sojabohnen. Und auch keine biodiversitätszertifizierte Schokolade von naturnahen Plantagen, weil die Tiere so aus ihrem natürlichen Lebensraum, dem Regenwald, herausgelockt werden, dann aber nicht die überlebensnotwendigen Bedingungen vorfinden und schlussendlich erst recht verenden.
Diese Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen.

Aber jetzt Schluss, bevor uns noch allen komplett der Appetit vergeht. Von irgendwas muss man ja leben. Luft und Liebe funktioniert nicht für immer.
Zugegeben, ganz vegetarisch oder gar vegan zu leben würde ich nicht durchhalten, dafür genieße ich einfach zu gerne. Hut ab, vor allen, die dafür die nötige Disziplin haben.

Aber ich habe doch eine Lösung für mich gefunden, die mir auf Dauer halbwegs vertretbar erscheint:
Ich würde mich selbst als Sonntagsbraten-Vegetarierin beschreiben. Fleisch oder Fisch gibt es ein- bis zweimal pro Woche, dafür ist es dann BIO und wird mit viel Bewusstsein für die bei der Produktion eingesetzten Ressourcen zubereitet.
Außerdem achten wir darauf, Rest‘ln stets aufzuessen oder weiterzuverarbeiten, damit im Kühlschrank nichts laufen lernt und möglichst wenig im Mistkübel landet.
(Hier möchte ich anmerken, dass ich der Meinung bin, dass niemand das Recht hat, sich zum Moral-Apostel aufzuschwingen und anderen ein schlechtes Gewissen zu machen, weil sie ihr Fleisch nicht Ab-Hof beim Bio-Bauern kaufen. Dafür fehlt vielen einfach Zeit und Geld. Und jeder hat das Recht, selbst zu entscheiden, wie viel er davon in sein Essen investieren will. Deshalb verzichte auch auf Angaben wie „bestes Olivenöl“. Schon klar, Kochen ist keine wundersame Blackbox. Wenn ich einen Analogkäse-Toast in den Ofen reinschiebe, darf ich nicht erwarten, dass ein herzhaft gereifter Gruyère auf knusprigem Baguette wieder rauskommt. Aber jeder hat unterschiedliche hohe Ansprüche an seine Lebensmittel – und die gehen andere rein gar nichts an.)

Ich hab weder eine Ausbildung zur Köchin noch zur Patissière. Alles, was ich hab, ist eine tiefgehende, ehrliche Leidenschaft. Und manchmal auch einen leichten Hang zum Perfektionismus.
Es kommt vor, dass ich vor lauter Vorfreude mitten in der Nacht aufwache, weil ich weiß, dass in der Küche ein Blech mit Punschkrapferln steht, die nur darauf warten, von zuckersüßer, zartrosa Glasur eingehüllt und mit einer knallroten, kandierten Kirsche gekrönt zu werden. Oder dass ich mich statt vor den Fernseher vor das Backrohr setzte und dem Guglhupf beim Aufgehen zuschaue.

Ja, mehr gib0317t’s eigentlich nicht zu sagen. Und außerdem geht es hier ja auch nicht um mich, sondern um gegenseitigen Austausch, ums Ausprobieren, ums Schlemmen, kurz: ums Glücklich sein.

Wieso dieser Blog so heißt?

Ganz einfach: irgendwann haben I. und ich einfach festgestellt, dass es für was Gutes eigentlich nur zwei Dinge braucht – Butter und Liebe.

Okay, zugegeben, bei der Butter bestätigen vermutlich einige Ausnahmen die Regel: Manchmal ist auch die Vorstufe, das Schlagobers, oder die purste Form, das Butterschmalz, involviert. Und ein leuchtend grüner, zarter Blattsalat schreit nach einem intensiven Olivenöl.
Aber der Punkt ist, dass Fett – wenn auch nur in winzigen Mengen – einfach alles besser macht. Und wer das leugnet, der betrügt sich nur selbst :).

Was die Liebe angeht, so kann diese viele verschiedene Formen annehmen:
Sie ist die Vorfreude, die einen durch die Jahreszeiten begleitet. Wann gibt es endlich wieder duftende Hollerblüten, grüne Nüsse, knackigen Spargel, sonnengeküsste Erdbeeren, vollreife Paradeiser, nussigen Kürbis oder formvollendete Vanillekipferl?
Sie kann die Zufriedenheit sein, Gäste nach einem guten Abendessen ein bisschen glücklicher nach Hause gehen zu lassen.
Dann wieder ist sie die Geduld, die man aufbringen muss, um Marzipan so lange mit den Fingern zu bearbeiten und wieder zusammenzukneten, bis irgendwann eine filigrane Rosenblüte zu erkennen ist.
Ein anderes Mal ist sie die unbändige Begeisterung, wenn das Soufflé im Ofen weit über den Rand der kleinen Förmchen hinauswächst.
Ab und zu ist sie in der Küche der Großeltern zu finden, wo einem – den beiden nur bis zum Knie reichend – erklärt wurde, wie man ein Ei trennt, und man noch heute jedes Mal nach Strich und Faden verwöhnt wird.
Oft kommt sie auch von den Eltern, deren Ärger sich in weiten Grenzen hält, wenn zum Beispiel mal wieder Schokoglasur von den Küchenfronten läuft oder das Ventil vom Schnellkochtopf durchgeschmort ist.
Und nicht selten ist sie auch jemand, der dich nach einer kulinarischen Katastrophe (etwa einer Lachsforelle, die nach einen übertriebenen Beizkur so hart geworden ist, dass sie glatt als Mordwaffe durchgehen würde) wieder aufrichtet und ermutigt, nicht das Handtuch zu schmeißen.
Am häufigsten tritt die Liebe aber als das wunderbare Gefühl in Erscheinung, das sich breitmacht, wenn man gemeinsam bei Tisch sitzt und zusammen isst.

Vielleicht kennen Sie ja diese Werbung von Kenwood? 1957 kochten brave Hausfrauen mit falschen Wimpern, Spitzenschürze und Unmengen an Butter. Bis sie 1974 von den lässigen Hippiepärchen verdrängt wurden, bei denen ausschließlich Liebe in den Töpfen brodelte.
Dagegen, dass man heute die Arbeit einer vollautomatisierten Küchenmaschine überlassen soll, wehre ich mich vehement. Dafür macht es viel zu viel Spaß, dabei zuzusehen, wie Eier und Zucker in der Schüssel langsam schaumig werden. Auch wenn einem selbst dabei schon halb der Arm abfällt, weil der Mixer so schwer ist.
Mag sein, dass ich im vorigen Jahrtausend stecken geblieben bin. Auch was die Rezepte betrifft – stimmt, eine Schwarzwälder Kirschtorte ist keine lukullische Revolution. Aber ich halte es nun einmal für besser, Altbewährtes (aus verschiedenen Kulturkreisen) wirklich gut hinzubekommen, als auf Teufel komm raus etwas Neues auszuprobieren, das dann keine wahren Begeisterungsstürme auslöst.

Dieser Blog stellt zwei Ansprüche an sich selbst:

Erstens, ein Kochrezept ist kein Ratespiel.
Ich möchte an dieser Stelle ein kleines Beispiel anführen: Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres, Vogelgezwitscher – und alles voll mit Veilchen. Mama kandierte in mühevoller Kleinstarbeit einen ganzen Haufen davon, bis sie krachig-hart und glitzernd waren. Und weil die kleinen Schmuckstücke natürlich gleich verwendet werden wollten, beschlossen wir, Macarons mit Veilchengeschmack zu machen. In Ermangelung eines geeigneten Rezepts in unserer Sammlung, wühlten wir uns durch zahlreiche französische Internetseiten, die mit Rezepten für die ultimativen, absolut gelingsicheren Macarons warben.
Ja, was soll ich sagen, es endete in einer Katastrophe. Kein aufgerissenes Füßchen am unteren Rand, die Oberfläche mit Kratern übersät, die Konsistenz bröselig. Und die Creme schmeckte mehr nach Honig als nach sonst was.
Ich bin jetzt mal so kühn zu behaupten, dass es nicht an unserer eigenen Unfähigkeit gelegen ist. Denn unspezifische Angaben, bei denen man rätseln muss, wie es denn nun genau weitergeht, sind einfach eine Frechheit!
Lebensmittel sind kostbar! Und es gibt nichts Ärgerlicheres, als ein misslungenes Gericht, das dann den Weg alles Irdischen geht. Zutaten und Zeit verschwendet – und man ist hochgradig unzufrieden.
Die Rezepte sind daher möglichst ausführlich gehalten, sodass man sich so gut wie sicher sein kann, dass das Gericht auch ein Erfolg wird. Für knappe Anleitungen gibt es Kochbücher – aber hier ist genug Raum, um positive und negative Erfahrungen bei der Zubereitung zu teilen.

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Zweitens, will dieser Blog die Motivation zu geben, sich über manche Dinge einfach drüberzutrauen! Künstliche Panikmache hat in der Küche, meiner Meinung nach, nix zu suchen – mit dem richtigen Rezept geht alles (siehe Punkt eins).
Einmal hat mich jemand gefragt: „Zimtschnecken – das kann man selber machen?“ Ja, kann man – und es ist nicht mal schwer.
Mir klingen da immer die Worte Auguste Gusteaus aus Pixars Film „Ratatouille“ in den Ohren: „Jeder kann kochen.“ Ich sehe dann diesen herzallerliebsten Ratz vor mir, der sich in seiner Begeisterung einfach nicht kleinkriegen lässt. An dem kann man sich echt ein Beispiel nehmen!
Die Zubereitung vieler Gerichte wirkt auf den ersten Blick oft furchterregend (auf mich zumindest :) ) – und entpuppt sich dann meist als harmlos.
Also: Angst raus aus der Küche – und Butter und Liebe rein.

Was sonst noch erwähnenswert ist…

Wie gesagt, ich bin keine Köchin. Daher sind nur sehr wenige Rezepte wirklich selbst kreiert (auf die bin ich dafür aber dann doppelt stolz :) ). Aber eine Quellenangabe ist mir extrem wichtig! (Sofern ich sie nicht vergessen hab: Manche Dinge koche ich einfach schon zu lange, um noch genau zu wissen, wer da die großartige Inspiration war. Beruhigend nur, dass selbst der großartige Tim Mälzer persönlich in Born To Cook 2 feststellt: „Irgendwie ist alles nur geklaut.“)
Würde jemand aber „mein“ Vanille-Eis eins-zu-eins als seines verkaufen – da könnte man mir genauso gut gleich das Herz rausreißen :) . Und so geht es sicher jedem, der gerne kocht. Sich mit fremden Federn zu schmücken, ist einfach nicht in Ordnung. Und jeder weiß, was mit der Krähe passiert ist, die lieber ein Pfau gewesen wäre…

Einmal pro Woche wird es wohl etwas zu Lesen geben. Aber bitte nicht böse sein, wenn es sich einmal nicht ausgeht. Sie können mir glauben, für mich ist das dann sicher viel schlimmer – denn das bedeutet ja auch, dass keine Zeit zum Kochen ist :).

Um das Ganze zu vereinfachen, habe ich bei amerikanischen Rezepten die Angaben von Cups ins metrische System umgerechnet. Ich persönlich finde es schlicht bequemer, vorm Einkaufen die vorrätigen Mengen nicht Pi mal Daumen abschätzen zu müssen. Nur um dann bei der Zubereitung genervt festzustellen, dass man doch einen halben Cup Mehl zu wenig hat.

Wann ist ein Lokal für mich ein gutes Lokal? Wenn ich mir nach dem Besuch denke: „Das hätte ich selber nicht besser machen können. Das war sein Geld wert.“ Orte, auf die das zutrifft, findet man bei den Exkursen.

Jedes Rezept gibt’s auch in etwas kompakterer Form als PDF zum Ausdrucken. Mitten in der Zubereitung mit teigverklebten Fingern am Handy-Display rumhantieren zu müssen, um zu schauen, wie’s weitergeht – das kommt nicht so gut.
Dort gibt es auch eine Gesamt-Einkaufsliste. Ein bisschen Butter hier, ein klein wenig Butter da, und noch ein winziges Patzerl Butter dort – und wie viel braucht man insgesamt?!

Abschließend sei noch angemerkt, dass ich es als Wienerin einfach nicht übers Herz bringe, Sahne zum Schlagobers zu sagen. Tut mir wirklich leid, aber ich kann‘s einfach nicht :) . Gleiches gilt für Topfen, Melanzani und Marillenmarmelade. Ich hoffe, dass sich dadurch keine allzu großen, sprachlichen Barrieren auftun :).

Schlussworte…

… mochte ich noch nie so wirklich. Nochmal alles durchzukauen, was man ohnehin schon lang und breit besprochen hat – ich bin doch keine Kuh.
Es bleibt mir also nix anderes zu sagen, als: Danke, an alle, die mich so wunderbar unterstützen!

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Damit alles seine Ordnung hat, hier jetzt noch das Impressum :)

Nina Kovacs in Wien, Liesing
schnecke@butterundliebe.at

Alle Rechte an den Texten und Bildern liegen bei mir.

5 Gedanken zu “Mein Blog und ich

  1. Liebe Butterschnecke!
    Man sieht, wie viel Liebe – und hoffentlich keine Butter – du in die Erstellung deines Blogs gesteckt hast und wie sehr dir das Kochen Freude bereitet. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dir diese Leidenschaft ein Leben lang erhalten bleibt und du noch oft köstliche Kreationen in der Küche deiner Eltern zauberst…

  2. Hey!
    der Blog sieht super aus, hat aber den Nachteil, daß man sofort Hunger, oder mindestens Gusto auf Leckereien bekommt.
    Alex&Christine

  3. Liebe Nina, liebe Starköchin, ich wollte dir nur mitteilen, dass ich deinen Blog äußerst gelungen und deine Rezepte fantastisch finde!!! Außerdem habe ich jetzt eine gute Ausrede, wenn ich weiterhin an Gewicht zulege :-)
    Ich werde deinen Blog morgen Traude zeigen und ich bin sicher, dass auch sie begeistert sein wird. Außerdem lasse ich dir über Dropbox und Andi ein paar thail. Rezepte zukommen, die du dann noch verfeinern kannst. Viel Spaß weiterhin mit deinem Webauftritt und ganz liebe Grüße – Manfred

  4. Liebe Nina, ich bin hin und weg von deinem tollen Blog. Erstens gefällt mir das Logo un-glaub-lich gut!!! Wenn du das selbst gemacht hast, solltest du sofort dein Studium beenden und in die Grafik gehen, denn ich kenne viele GrafikerInnen, die das nicht so toll hinbekommen hätten.
    Zweitens finde ich deine Texte total süß. Ich weiß, die hast du selbst gemacht, also solltest du dein Studium beenden und sofort in die Textabteilung einer Werbeagentur gehen, ein Kochbuch schreiben oder Journalistin werden. Und drittens die Wahnsinnsfotos (Essen fotografieren gehört zu den schwersten Disziplinen beim Fotografien. Da gibt es auch hochbezahlte SpezialistInnen dafür. Also wenn du die selbst gemacht hast, solltest du dein Studium … siehe oben. Und die Rezepte klingen alle herrlich. Und die Kuchen und Gerichte schauen so köstlich aus und so liebevoll dekoriert!!! Danke für diesen Blog! Da werde sicher mal was ausprobieren!
    Alles Liebe
    deine begeisterte Traude

  5. Liebe Nina !
    Hiermit ist Dir ein entzückender Blog gelungen ! Ich wünsche Dir und Deinem kongenialen(?)
    Partner Immanuel (zumindest wird er in den meisten Fällen als Ersttester-und Kritiker
    fungieren), noch viele Expeditionen in den unendlichen Kosmos der kulinarrischen Welten !
    Da ich seit geraumer Zeit so manche Geschichte Eurer Experimentierfreudigkeit in Sachen
    Kochkunst vernahm und auch Eure übergroße Freude am Genießen der Produkte derselben.
    gebe ich Euch den Namen „DIE LUKULLIS“ ( in Anlehnung an der römischen Senator Lucius
    Licinius Lucullus, berühmt für seine gediegenen und üppigen Gastmahle).
    Auch kam mir in den Sinn: einer der größten Opernkomponisten, Rossini, gab im Alter von 40 Jahren das Komponieren auf, um sich „der größten aller Künste“ zu widmen, der Kochkunst!
    Zum Schluß noch mein Lieblingszitat von ihm :
    Ich gebe zu, dreimal in meinem Leben geweint zu haben: als meine erste Oper durchfiel, als
    ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter
    Truthahn über Bord fiel“.

    Liebe Grüße und die besten Wünsche

    Onkel Peter

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